Institut für Musik und Musikwissenschaft

Stiftung Universität Hildesheim

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Klavier

Braun-Feldweg Nobuko

Nobuko Braun-Feldweg - Klavier

Nobuko Braun-Feldweg (Nagaoka) konzertiert in Solorecitals und Kammermusikkonzerten in Deutschland, in der Schweiz, in den Niederlanden, in Japan und China, u.a. mit Solisten wie Oliviér Charlier und Gérard Caussé. Konzerte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, der Radio Philharmonie Hilversum, sowie der Erzgebirgischen Philharmonie. Neben dem klassischen Repertoire widmet sich die Künstlerin auch zeitgenössischen Kompositionen. Zahlreiche Uraufführungen von u.a. Kats-Chernin, Badinski, Flothuis. Teilnahme bei verschiedenen Festivals, u.a.  den „Tagen der Neuen Musik”, Hannover mit Werken der musikalischen Avantgarde sowie beim internationalen Carl Loewe Festival Löbejün 2004 bei Halle. Radioaufnahmen für den NDR, NHK (Japan), sowie Radio Nederland.

Nobuko Braun-Feldweg, in Japan geboren, wuchs in Amsterdam auf, wo sie von Frau Elisabeth Hengeveld betreut wurde. Ihr Debüt gab sie mit einem Klavierkonzert von Haydn, welches das niederländische Fernsehen mit der Radio Philharmonie Hilversum aufnahm, nachdem sie mehrere, nationale Jugendwettbewerbspreise erhalten hatte. Studium bei Prof. Jan Wyn an dem Königlichen Sweelinck Conservatorium, Amsterdam, anschließend in der Solistenklasse von Prof. Bernhard Ebert, Hochschule für Musik und Theater, Hannover, welche sie mit dem Konzertexamen abschloss.

1984 gewann sie den ersten Preis beim Jacques Vonk Wettbewerb im Amsterdamer Concertgebouw. Im Anschluss daran erhielt sie ein zweijähriges Stipendium für Studien und Meisterkurse bei Jeanne-Marie Darré und Claude Helffer, Paris, Paul Badura-Skoda, Wien sowie bei Georgy Sebök, Schweiz, Ton Hartsuiker, Utrecht und Maria Curcio, London. Besondere Förderung durch Annie Fischer, Budapest.

Nobuko Braun-Feldweg gibt Meisterkurse, 1997 in Japan an der Bach Assoziation Ichinoseki, 2002 an der Dalian School of Music und am Shenyang Conservatory of Music, China. Seit 1991 ist Dozentin an der Universität Hildesheim sowie an der Universität Lüneburg.

In der Kritik werden sowohl ihr Temperament als auch ihre Ausdruckskraft gewürdigt: „Sie erfüllte die Rolle der virtuosen Tastenmagierin voll und ganz...“ (Hannoversche Allgemeine). „Die Pianistin besitzt... eine traditionelle, hochkultivierte Musikalität, andererseits hat sie eine Persönlichkeit reich an Fantasie...“ (Musikfreunde, Tokyo).

 

Kontakt
Adresse: Wilmersdorferweg 30, 30179 Hannover
Telefon: 0511-270 2494
Fax: 0511-270 2492
Handy: 0179-940 8122
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Caceres Dean



Dr. Dean Cáceres – Klavier

Dean Cáceres (geb. 1962 in Los Angeles, USA) absolvierte bis 1988 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover die Ausbildungen zum Diplom-Musikpädagogen und Konzertpianisten. Als Kind wurde er von Prof. Karl-Heinz Kämmerling unterrichtet, er studierte u.a. bei Arie Vardi (Israel), dem Lehrer von Yefim Bronfman und Yundi Li. Erste Konzerte gab er mit 13 Jahren, im Ausland debütierte er als 23-jähriger in Barcelona. Er konzertierte im In- und Ausland, u.a. mit dem Novalis Trio.

Das Repertoire von Cáceres umfasst alle Epochen der Klaviermusik. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf der deutschen Romantik sowie auf den Werken von Chopin, Liszt, Albéniz und Skriabin. Außerdem spielt er südamerikanische Komponisten wie Heitor Villa-Lobos oder Ernesto Nazareth. Seit 1989 ist er Dozent für Klavierspiel, Harmonielehre und musikalische Analyse an der Universität Hildesheim.

Neben seiner Laufbahn als Pianist arbeitete er in diversen journalistischen und künstlerischen Projekten. 2008 schloss er seine Promotion im Fach historische Musikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen über das Leben und Werk Woldemar Bargiels, des Halbbruders Clara Schumanns, ab.

 

Veröffentlichungen (Musikwissenschaft)


’Das Echte und Innerliche in der Kunst’ Der Komponist, Dirigent und Pädagoge Woldemar Bargiel (1828-1897). Ein Beitrag zur Musikgeschichte des ‚unbekannten’ 19. Jahrhunderts. Göttingen: V&R Unipress, 2009.

"Blicke auf Schumann – der 'Verehrte Schwager' aus der Sicht Woldemar Bargiels". Die Tonkunst  3 (2010).

"Music Evolutionism and the Idea of Development in Music History as Related to Charles Darwin's Theory of the Sexual Evolution of Man". Beitrag Kongress “Darwin Among the Disciplines”, Georg-August-Universität Göttingen, 2009, Druck i.V.

"'Marsch der Bleisoldaten' – instruktive Instrumentalmusik des 19. Jahrhunderts im Dienst von Kriegserziehung?" Militärmusik im Diskurs, Bd. 6, Bonn 2011 (i.V.).

 

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Adresse: Groner Str. 15, 37073 Göttingen
Telefon: 0551-5315534
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Czarecki, Andrè

André Czarecki - Klavier

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Harada Mototsugu



Motosugu Harada - Klavier

Mototsugu Harad (Moto Harada) wurde in Japan geboren. Er studierte Musik und Musikpädagogik an der Tokyo National University of Fine Arts and Music. Weitere Studien führten ihn 1980 an die staatliche Musikhochschule Wien und 1982 nach New York, wo er bei Jacob Lateiner, Professor an der Juillard School, Unterricht nahm. 1983 ermöglichte ihm eine Einladung der polnischen Regierung ein zweijähriges Studium an der Musikakademie Warschau bei Frau Prof. Regina Smendzianka. Während dieser Zeit gab er zahlreiche Konzerte und trat im Rundfunk und Fernsehen auf. Als Stipendiat von Rotary International kam er nach Deutschland und absolvierte das Konzertexamen bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover.

Seit 1988 lehrt Moto Harada an der Universität Hildesheim. Viele seiner Schüler gewannen bei Nachwuchswettbewerben renommierte Preise. Neben seiner Lehrtätigkeit ist er als Konzertpianist aktiv. Einen Schwerpunkt der Konzerttätigkeit liegt auf Werken des klassischen und romantischen Repertoires (Chopin, Beethoven, Mozart u.a.). Darüber hinaus hat er ein umfangreiches musikalisches Spektrum virtuoser Klavierwerke aufgeführt (Ravel, Debussy, Satie, Gershwin u.a.). Moto Harada widmet sich aktiv auch der neuen Musik und spielte Uraufführungen von Klavierwerken Witold Szalonek's, Gyu-Bong Yi's und anderen.

Konzertreisen führen Moto Harada über den deutschsprachigen Raum hinaus ins europäische Ausland und nach Übersee.

 

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Hannover: Annenstr. 4, 30171 Hannover
Telefon: 0511-85 46 97
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Hwang, Sunghoon Simon



Sunghoon Simon Hwang - Klavier


Nähere Informationen zu Sunghoon Simon Hwang finden Sie hier.


Kontakt

Adresse: Heinrichstr. 27, 30175 Hannover
Telefon: 0511-348 1575
Handy: 0176-6320 2892
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Jacobsen, Bernd



Bernd Jacobsen - Kontrabass - Klavier

Studium an der Musikhochschule Hannover und bei Prof. Günter Klaus in Frankfurt. Abschlüsse: Diplom Künstlerische Ausbildung, Diplom SMP. 8 internationale Meisterkurse (u.a. bei G. Karr, L. Streicher, K. Stoll)


Stationen (Auswahl):

Kammerorchester Fonte de Musica,
Kammerphilharmonie Baden-Württemberg (unter Helmut Rilling und Iona Brown),
10 Jahre Mitwirkung bei der Radiophilharmonie Hannover und dem NDR-Pops-Orchestra,
5 Jahre alternierter Solokontrabassist im London Arts Orchestra (LAO),
zahlreiche Konzerte als Solist mit Kammerorchestern


Bandbreite:

Von Barockensembles über Kammer- und Sinfonieorchester bis zum "Yunus-Ensemble", von Salonorchester (Le chat noir) und (Big) Bandprojekten bis Bar-Jazz (Dagmar-Ragowsky-Quartett),
Schwerpunkt: klassischer Kontrabass im Orchester, Ensemble und solistisch


Pädagogisch-künstlerischer Arbeitsbereich:

Dozent an der Uni Hildesheim und in Musikschulen in und um Hannover
Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Hannover
Kontrabassdozent des Landesjugendsinfonieorchesters Niedersachsen (NJO) seit 1995 http://www.landesmusikrat-niedersachsen.de/
eigene Basskurse beim Arbeitskreis Musik in der Jugend http://amj.allmusic.de/
Dozent und Landesvorsitzender bei Pro-Kontrabass http://www.pro-kontrabass.de/

 

Kontakt
Adresse: Eisenacher Weg 60, 30179 Hannover
Telefon: 0511-55 69 27
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Jauch, Marie-Luise



Marie-Luise Jauch - Violine - Klavier

Violin- und Klavierstudium an der Hochschule für Musik Detmold, Institut Münster. Abschluss als staatlich geprüfte Violinlehrerin. Anschließend Studium im Konzertfach Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg u. a. mit Jürgen Geise, Paul Roczek, Sandor Vegh und Nikolaus Harnoncourt. Dreijähriges Stipendium der westfälischen Kulturstiftung.
Weitere Studien in Innsbruck, Utrecht, Italien und der Schweiz, u. a mit Keiko Wataya- Linale, Yfrah Neaman, dem Amadeus Quartett, Gerhard Mantel und Mitgliedern des Alban Berg Quartetts.

Seit 1985 regelmäßige Konzerttätigkeit als Solistin und in verschiedenen Kammermusikbesetzungen.
1990 Abschluss am Mozarteum mit dem Konzertdiplom.
1981- 1987 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Beteiligung an interdisziplinären Projekten (u.a. Hamletmaschine beim Steirischen Herbst 1987)
Seit 1991 Dozentin für Violine und Viola an der Universität Hildesheim
1992 bis 2003 Hauptfachdozentin für Violine, Viola und Kammermusik am Konservatorium/Fachhochschule Osnabrück im Studiengang Instrumentalpädagogik.
2003 Gründung der "Streicherakademie Hannover".
Seit 1992 regelmäßige künstlerische Zusammenarbeit mit der Pianistin und Komponistin Tatjana Prelevic.
Seit 1998 Vorsitzende des Deutschen Tonkünstlerverbandes DTKV Hannover/Celle.
Seit 1991 intensive Beschäftigung mit Bewegungsentwicklung und -physiologie als Voraussetzung für das Erlernen eines Instrumentes.

Schwerpunkte in der violinpädagogischen Arbeit

Nach intensiver, langjähriger Beschäftigung mit Bewegungsphysiologie und Lernmechanismen Entwicklung einer eigenen Violinmethodik auch mit Präventionswirkung gegenüber Schmerzen und daraus entstehenden Erkrankungen. Der methodische Ansatz der Bewegungs- und Klangsuche findet statt einerseits über das Medium Ohr andererseits über das Bewegungslernen analog der frühkindlichen Bewegungsentwicklung. Wichtige Stichworte sind die Relative Solmisation und die Feldenkraismethode.

Veröffentlichungen:

Bewegungen zur Erlangung von Bewusstheit, Feldenkrais- Seminar in Hannover- ein Fundament für den Unterricht , NMZ 6/ 1993

Relative Solmisation, 1. Internationaler Sommerkurs auf Hof Cak in Ungarn, Üben und Musizieren, Nov. 1999

Die frühkindliche Entwicklung, deren Auswirkungen und therapeutische Ansätze im Zeitraffer als Erlebnis für Erwachsene
Üben und Musizieren, 2003/1, gekürzt NMZ 4/ 2003

 

Kontakt
Adresse: Nettelbeckstr. 23, 30175 Hannover
Telefon: 0511-81 72 26
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Randau, Klaus



Klaus Randau - Klavier

Klaus Randau (Jahrgang 1959) erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren. Eine erste Rundfunkaufnahme erfolgte im Alter von zehn Jahren. Bundespreisträger „Jugend Musiziert", Preisträger „Grotrian-Steinweg". Grundstudium und Ausbildungsklasse Klavier in Hannover. Solistenklasse in Lübeck mit Abschluss Konzertexamen 1988. Wichtigste Lehrer waren K.-H. Kämmerling (10 Jahre), Kurt Bauer (5 Jahre) und Roland Keller (2 Jahre).

Seit 1987 arbeitet Klaus Randau als Lehrer an der Universität Hildesheim (Klavier und Liedbegleitung). Interesse an anderen künstlerischen Sparten: Klaus Randau beschäftigt sich seit 20 Jahren künstlerisch mit der Fotografie und stellt auch aus.

 

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Adresse: Pestalozzistraße 8, 38114 Braunschweig
Telefon: 0531-233 9495
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Urbansky, Gabriele



Gabriele Urbansky - Klavier

Gabriele Urbansky studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen, der Pianistenakademie in Ansbach, dem Städt. Konservatorium Osnabrück und der Hochschule für Künste Bremen.

Abschlüsse: Diplom-Musikpädagogin, Künstlerische Reifeprüfung für Klavier

Seit 1991 unterrichtet sie Klavier und Harmonielehre an der Universität Hildesheim.

 

Kontakt

Telefon: 05131-484409
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Weber, Andreas


Dr. Andreas Weber - Klavier / Cembalo / Orgel

Andreas Weber ist im Institut für Musik und Musikwissenschaft der Stiftung Universität Hildesheim Lehrkraft für besondere Aufgaben mit den Instrumentaldisziplinen Klavier, Orgel, Cembalo, Improvisation und Korrepetition.

Er studierte Kirchenmusik (A-Diplom) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover sowie Musikwissenschaft (Promotion). Seine zahlreichen Konzerte, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Einspielungen im In- und Ausland lassen Repertoireschwerpunkte beim Werk Johann Sebastian Bachs, der französischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts und der »free music« erkennen.

Die aktuellste Veröffentlichung (2010) ist die CD »Voyage à l'Afrique« (AC artistes 1055) mit Hyacinthe Hounkpatin (Percussion) aus Bénin.


Kontakt
Telefon: 05132-3322