Heidrun Blase-Krieger hat zusammen mit Prof. Dr. Kristian Folta-Schoofs vom Institut für Psychologie ein großes Forschungsprojekt ins Leben rufen können, bei dem Zusammenhänge zwischen dem Singen, Frontalhirnprozessen und Veränderungen der kognitiven Leistungsfähigkeit hergestellt werden. Die Ursachen hierzu müssen in der Funktionalität des Gesanginstrumentes gesucht werden.
Zehn Student (innen) aus dem Institut für Musik gehören zum Forschungsteam und nehmen aktiv an dem Projekt teil. Sie werden die Probanden auf Defizite in Funktionalen Bereichen des Singens untersuchen, um diese mit den Messungen abzugleichen und auszuwerten.
Das Projekt läuft in Kooperation mit der HMTMH / Prof. Dr. Altenmüller und ist bis 2014 geplant. Bis dahin wird den Absolvent(innen) von »Erfahrung mit der Stimme« 1 und 2 die Möglichkeit gegeben, sich an den Forschungen zu beteiligen.